7 Schritte zum profitablen Onlinekurs + Überraschung

Wie Du Dein Wissen in profitable Onlinekurse verwandelst und damit ein ortsunabhängiges Leben führen kannst – wenn Du das denn willst…

Hey, schön das Du da bist! Mein Name ist Mario Reinwarth und ich helfe smarten Menschen dabei, ihr Wissen in digitale Produkte zu verwandeln – damit sie deutlich mehr Menschen, Umsatz und Freiheit erreichen.

Mein erster Onlinekurs - So einfach geht das!

Mein erster Onlinekurs – So einfach geht das!

Klingt spannend? Cool! Dann habe ich hier 7 simple Schritte für Dich:

  1. Erschaffe eine Audience

1,245 Euro mit einer Email. 5,687 Euro in der ersten Woche. Hast Du solche Schlagzeilen schon einmal irgendwo gelesen, wenn es um das Thema Onlineprodukte ging? Extrem hohe Umsätze (direkt vom Start an) sind also möglich, doch was die selbsternannten Gurus leider verschweigen ist, dass eine große Audience, sprich ein bestehendes Publikum vorhanden ist. Arbeite also im ersten Schritt daran, Dir einen gewisse Fanclub aufzubauen, der Deine Inhalte gerne mag und weiterverbreitet.

2. Zahle in das Beziehungskonto ein

Stelle Dir die Beziehung zu Deinem Newsletterabonnenten oder Facebook-Freund wie ein Konto vor. Umso mehr coole Inhalte Du lieferst, umso mehr Geld befindet sich auf dem Konto. Wenn Du allerdings keine Inhalte lieferst und immer nur Werbung verbreitest, um die schnelle Mark zu machen, rutscht Dein Konto schneller in den Dispo, als Du Geld mit Deiner schnellen Werbung verdienen kannst. Achte darauf, dass dieses Beziehungskonto weit im Plus ist.

3. Baue eine Interessenliste auf

Wenn Dich bereits jede Menge Menschen auf Facebook verfolgen, dann ist das ja ganz nett – aber wirklich voranbringen wird Dich das nicht. Auf Facebook sind die User schnell abgelenkt und haben „Unterhaltung“ im Sinn. Selbst wenn Du coole Produkte anbietest und auf Facebook postest, geht das schnell zwischen den Katzenvideos und Chatfenstern unter. Deine Fans solltest Du also in Email-Abonennten verwandeln. Welche Tools ich dafür nutze, habe ich Dir in meiner Ressourcenliste zusammengefasst. (Findest Du am Ende von diesem Artikel)

4. Befrage Deine Interessenten, was sie WOLLEN

Ich würde niemals mehr Produkte „ins Blaue“ entwickeln. Das was Du denkst, was Deine Interessenten brauchen – und das was die Interessenten denken, was sie wollen – sind meist zwei paar Schuhe. Du kannst es ja nett meinen, aber das was wirklich zählt sind Deine Interessenten. Bei ihnen drückt der Schuh und Deine Pflicht ist es, ihnen dabei zu helfen, dieses Leid zu überstehen.

Beispiel:

Ich habe eine lange Zeit versucht meinen Interessenten zu geben, was ich für richtig halte. So dachte ich an einen Technik-Rundum-Sorglos-Kurs, wie jeder Schritt-für-Schritt seine eigenen Onlinekurse aufbauen kann. Das ganze nannte ich Digimizepress, was eine Kombination aus den verschiedenen Tools ist, die ich im Kurs erkläre.

DAS ist nett gemeint von mir, oder?

…aber jetzt mal unter uns. Willst Du wirklich Onlinekurse erstellen? Willst Du wirklich an einem ganzen Wochenende da dran sitzen, um eine Kursplattform aufzubauen?

Eigentlich ja nicht.

Was Du willstist, Geld verdienen – und davon GAAAAANZ viel. Ganz bequem über das Internet…am Besten im Schlaf… YEAAAH…und ortsunabhängig mit dem Laptop von der ganzen Erde aus. 😉 (das ist voll ok, das ist Dein gutes Recht)

Das Produkt sollte also lieber die „UmsatzFormel“ oder „Das FlipFlop-Business“ heißen, da Du eigt. genau Das willst.

5. Entwickle einen Prototypen

Okay. Langsam wird’s ernst. Doch da wir beide faule Menschen sind… oder ich formuliere es anders… wir sind beide smarte Menschen… machen wir uns natürlich erst die Arbeit, wenn wir uns zu 120% sicher sind, dass der Kurs von Anfang an einschlagen wird, wie eine Bombe!

Wir erstellen einen wirklich simplen Prototypen. Dafür gibt es einfache Webeditoren, mit denen Du in 5 Klicks Webseiten bauen kannst. (Link dazu findest Du ebenfalls in der Ressourcenliste). Dieser dient nur, um zu schauen, ob die Interessenten das Produkt auch wirklich kaufen würden.

Du kannst zum Beispiel das erste Video produzieren und bietest es Deinen Lesern gegen eine Email-Adresse oder einen Testpreis von 1,00 – 5,00 Euro an, nur um erstmal abzuklopfen, ob denn wirklich Menschen bereit sind auch ihre Geldbörse zu öffnen, wenn es ans eingemachte geht.

6. Gemeinsam sind wir stark

Wenn ich zurückblicke hatte ich zum Kursstart meines ersten Onlinekurses ein dickes Problem. Obwohl ich viel Mehrwert gegeben habe, hatte ich noch nicht sie Sichtbarkeit, um wirklich viele Verkäufe auf einen Schlag zu erzielen. Mein Newsletterstamm bestand aus ca. 300 Lesern, die zwar sehr gut interagierten, aber mit denen ich bestimmt keinen Blumentopf gewinnen würde.

Was ich machte ist folgendes:

Ich kontaktierte sämtliche Influencer in meinem Bereich, also Kontakte, die etwas „zu sagen“ hatten in meiner Branche. Diese bat ich um ein Feedback zu meinem Kurs, sowie ein Testimonial. Der nette Nebeneffekt ist, dass Du bereits die ersten Reaktionen auf Deinen Kurs erhältst und gleich daran optimieren kannst, bevor Du es auf die Interessenten loslässt.

7. Verkaufsstart – BOOOOM! So machst Du es richtig!

Jetzt einfach einen Newsletter rausschicken mit dem Hinweis „Hey, Du kannst jetzt kaufen“, damit ist es nicht getan. Oder sagen wir’s so. Klar, kannst Du das so machen, aber damit würdest Du jede Menge Verkäufe auf der Straße liegen lassen.

Lass uns doch mal kurz überlegen. Dinge, auf die wir uns sehr gefreut haben, bevor sie dann endlich in den Handel gingen. Genau! Das iPhone zum Beispiel. Da wird bereits ein Jahr vorher getuschelt, was es denn alles tolles kann und wie cool es sein wird.

Worauf ich hinaus möchte ist, dass Du einen Launch brauchst. Du musst Deine Leserschaft bereits mehrere Wochen im vorraus heiß auf Dein neues Produkt machen. Das kannst Du anstellen, indem Du immer wieder kleine Brocken einwirfst und das Komplettprogramm anteaserst. Wie ich exakt vorgegangen bin – und was Du UNBEDINGT machen musst, damit Du so wie ich mit 300 Kontakten so viel Umsatz machen wirst, wie vielleicht andere mit 3.000 Kontakten, erfährst Du alles in meiner Case-Study.

profprodukteKOSTENLOSE CASE-STUDY: „Profitable Infoprodukte erstellen – Wie ich nebenher meinen ersten Onlinekurs entwickelte, der mit dem Verkaufsstart durch die Decke ging“

  • Wie ich mein Produkt *richtig* eingeführt habe, sodass es sofort zum Kassenschlager wurde!
  • Schritt-für-Schritt Vorgehensweise, von der Konzeption, bis zum ersten automatisierten Verkauf
  • 23 Tools, Webseiten und Tipps, welche ich für mein Onlinegeschäft verwende und Dir empfehlen kann

Wenn Du möchtest, schicke ich Dir meine gratis Case-Study + meine Ressourcen-Übersicht + meine Onlineprodukte-Mindmap, sowie weitere wertvolle Tipps und Tricks per Email zu, welche Dich *garantiert* weiterbringen.

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Wozu benötigst Du jetzt meine Email-Adresse?

Hey, das ist eine gute Frage. Weißt Du, was viel wertvoller als meine Case-Study und meine Ressourcenliste ist, sind meine Tipps, die ich Dir regelmäßig zusenden werde. Da gehe ich ins Detail und gebe auch viel privates von mir Preis. Das muss nicht jeder öffentlich über die Google Suche finden.

Nur so habe ich dann auch die Möglichkeit auf die „Pauke“ zu hauen – und Dir die wirklich *krassen* Dinge zu verraten. Unter anderem auch Tipps für Google, die Google natürlich in der Öffentlichkeit verbieten will.

Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen machen, dass da was mit der Mailadresse passiert. Ich kümmere mich drum, dass sie sicher aufbewahrt wird und werde Dir ganz sicher keinen Spam senden.

…und solltest Du eines Tages genug davon haben, kannst Du Dich jederzeit mit einem Mausklick wieder austragen. So einfach ist das.

Dein Mario

PS: Dieser Report wird nur für kurze Zeit kostenlos zur Verfügung stehen. Mit der nächsten Überarbeiten, die noch diese Woche kommen wird, kann ich mir auch wieder vorstellen, diesen Report zum üblichen Preis von 19,70 Euro zu verkaufen. Trage Dich also jetzt mit Deiner Email-Adresse ein, um diesen Report noch kostenlos zu erhalten!